Neues Treibhausmodell

Neues Treibhausmodell
Von Wolfgang Bachmann
V2 v. 4.Dez.2011

Einleitung

Wenn Politiker sich nach Physik erkundigen, sind Missverständnisse kaum vermeidlich – hier die Sprache der Mathematik „Korrelation ist nicht Kausalität“, dort die Sprache der Parteitaktik “Gib mir ein physikalisch klingendes Stichwort, mit dem ich meine politische Richtung verstärken kann“. Der politische Wunsch wird verdeutlicht durch Fördergelder. Eine Sprache die jeder versteht. Die Fördergelder erzeugen Arbeitsplätze für Mitarbeiter. Das Institut wächst. Verantwortung verlangt nach weiteren Fördergeldern, um die Mitarbeiter nicht entlassen zu müssen. Doch das gefällige Spiel hat schlimme Nebenwirkungen – aus Physik wird „Wunsch-Physik“. Wunschphysik verlangt nach Glaubensstärke und nach Konsens. Abweichler geraten in Schwierigkeiten. Wunsch-Physik hat zwar kurze Beine, denkt man etwa an den Verfall des Renommees des „Weltklimarates“ IPCC und seiner Zulieferer, aber wenn die Glaubensverbreitung einen „tipping point“ überschritten hat, spielen Argumente keine Rolle mehr. So etwa auch bei Themen wie „Kernkraft“, „Gentechnik“, „Strahlung“. Berufsethiker haben Konjunktur. So wird aus „Wunsch-Physik“ schließlich „Ethik-Physik“ – die Physik wird unsichtbar, verhext.

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